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Hygiene in der Waschmaschine

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Hygiene in der Waschmaschine


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Hygiene in der Waschmaschine so waschen sie wirklich sauber! Warum unsere Omas Kochwäsche praktiziert haben.

Um Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen, sind beim Wäschewaschen niedrige Waschtemperaturen und Energiesparprogramme beliebt. Studien belegen jedoch, dass die Zahl der Mikroben bei einer Waschtemperatur von 30 bis 40 Grad Celsius kaum verringert wird - zumindest, wenn ein handelsübliches bleichmittelfreies Waschmittel verwendet wird.
Die Waschmaschine ist ein idealer Brutplatz für Bakterien, denn die fühlen sich in warmer und feuchter Umgebung besonders wohl. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt daher, mit Mikroben belastete Textilien wie Unterwäsche, Handtücher sowie Spül- und Putztücher stets bei 60 Grad Celsius zu waschen. (nur was ist mit den Textilien, die nur bei 30-40 Grad gewaschen werden dürfen (wie z.B. Damenunterwäsche)?

(Quelle: den vollständigen Artikel finden Sie auf: https://www.rtl.de/…/hygiene-in-der-waschmaschine-so-wasche…)
Vor allem den im Darm ansässigen E.coli-Bakterien und dem Staphylococcus aureus, der sich auf der Schleimhaut vermehrt und der in offenen Wunden zu Infektionen führt, kann ein Waschgang bei 30 Grad nichts anhaben.
Desinfektionsmittel sollte man dennoch nicht einfach zum Waschmittel dazugeben, denn die sind sehr aggressiv und müssen unbedingt richtig dosiert und angewendet werden. Zudem zerstören auch sie nicht alle Keime – die überlebenden werden unempfindlicher und vermehren sich weiter.
Unterwäsche darf nicht mit Buntwäsche zusammen bei nur 40 Grad gewaschen werden. Beim Mischen von Unterwäsche mehrerer Personen gilt: Auf keinen Fall unter 60 Grad waschen und nicht ohne Bleichmittel. Selbst dann sind Krankheitserreger noch übertragbar - daher sollte man seine Wäsche keinesfalls mit der von an Grippe oder Fußpilz erkrankten Personen mischen.

Silberionen, die sich im BlueMagicBall befinden, töten Bakterien und meistens auch Pilze äußerst zuverlässig, da sie die schädlichen Mikroorganismen nicht nur mit einer oder zwei Strategien angreifen, sondern mit mehreren auf einmal, was praktischerweise eine Resistenzentwicklung verhindert.
So zerstören Silberionen die lebenswichtigen Enzyme der pathogenen Einzeller, beeinträchtigen die Energiegewinnung von Bakterien- und Pilzzellen, verhindern die Vermehrung von deren Erbsubstanz und greifen gleichzeitig die Zellwand der Erreger an. Die positiv geladenen Silberionen gehen eine Bindung mit der negativ geladenen Membran der Bakterien und zerstören diese Membran.
BlueMagicBall® - Eine saubere Sache! www.bluemagicball.de

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